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Weiterbildungsassistent steigt ein

Gemeinschaftspraxis für die Zukunft

Flexible Arbeitszeiten sind jungen Medizinern sehr wichtig. In der Niederlassung ist das möglich, vor allem in Gemeinschaftspraxen. So sehen es jedenfalls die Ärzte in Prüm in Rheinland-Pfalz, die einfach ihren Weiterbildungsassistenten mit ins Praxisteam geholt haben. Davon profitieren alle - Ärzte und Patienten.

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Medizinernachwuchs steht Modell

Werbung für die Arbeit in der ambulanten Medizin

"Lass dich nieder" - Unter diesem Motto haben sich junge Medizinstudierende vor die Fotokamera gestellt, um für die Arbeit in der ambulanten Medizin zu werben. Denn die hat einiges zu bieten: humane Arbeitszeiten, eine echte Arzt-Patienten-Beziehung und viele Möglichkeiten zur Kooperation mit anderen. Nicht nur für fertige Ärzte, sondern auch schon während der medizinischen Aus- und Weiterbildung.

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Ab in die Praxis...

...und mit dem Facharzt für Allgemeinmedizin abschließen. Wie funktioniert die Weiterbildung in die Allgemeinmedizin?

 

 

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Lass dich nieder

Informationen zur Aus- und Weiterbildung und Informationen zur ambulanten ärztlichen Tätigkeit

Beatrice Ranft ist Medizinstudentin im Praktischen Jahr - und wirbt für die Niederlassung. Sie ist eins der Gesichter der Kampagne "Lass dich nieder!" der KBV und der KVen, die junge Ärzte für den Beruf des Vertragsarztes begeistern will. Für KV-on erzählt sie, was sie an der Niederlassung reizt und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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Auf dem Weg in die Allgemeinmedizin

Weiterbildung zum Allgemeinmediziner

Junge Mediziner für die Allgemeinmedizin begeistern, das wollen die KVen mit einer besonderen Förderung von Famulatur und Weiterbildung in der Hausarztpraxis erreichen.
Denn die niedergelassenen Ärzte werden immer älter, genau wie ihre Patienten. Gleichzeitig bleibt der Nachwuchs gerade auf dem Land aus. Dabei hat sich inzwischen viel getan, um das Landarztleben für die Jungen attraktiv zu machen. KV-on hat eine Famulantin und eine Weiterbildungsassistentin bei ihrer Arbeit in einer Hausarztpraxis begleitet.

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DonauDocs: Tuttlingen traf junge Mediziner

Eine ungewöhnliche Idee, um den Ärztemangel zu bekämpfen, hatten junge Mediziner im südbadischen Tuttlingen: Die "Donaudocs" haben eine zweitätige Erlebnistour für Nachwuchsmediziner auf die Beine gestellt mit Praxishospitationen, Informationsveranstaltungen und einem Lauf durch die Tuttlinger Innenstadt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Stadt und Landkreis Tuttlingen. Die KV Baden-Württemberg lieferte nützliche Tipps für den Start ins Praxisleben.

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Weiterbildung zum Allgemeinmediziner

Weiterbildung zum Allgemeinmediziner Von der Stadtklinik in die Landarztpraxis

Das Leben auf dem Land scheint Medizinstudenten heute wenig reizvoll zu sein. Dr. Stephan Salditt hat sich trotzdem entschieden, Berlin den Rücken zu kehren und seine Facharztausbildung in einem kleinen Ort in Brandenburg zu absolvieren - in der Praxis seines Vaters. Für KV-on gibt Salditt einen Einblick in sein Arztleben dort und erzählt, warum er sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

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Blockpraktikum Allgemeinmedizin

Aus der Praxis für die Praxis.

Allgemeinmedizin ist eine von Studenten geschmähte Fachrichtung. Häufig, weil sie im Studium nie damit in Berührung kommen.

Eine Änderung in der Ausbildungsordnung soll da Abhilfe schaffen - mit einem einwöchigen Blockpraktikum in einer Hausarztpraxis. Medizinstudentin Katharina Schau hat ihrs bei Dr. Johannes Gerber auf Fehmarn absolviert und dabei viel gelernt.

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Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 1

Auch als Arzt will rechnen gelernt sein

Sein Medizinstudium will Dr. Alexander Mach nicht gegen einen BWL-Abschluss eintauschen. Doch ein paar Rechenkünste braucht er schon, um sich als Arzt in Berlin niederzulassen.

Wie gut, dass er dabei mit der Hilfe von seiner KV rechnen kann. KV-on hat Dr. Mach auf seinem Weg zur eigenen Praxis begleitet und zeigt in Folge 1, was er alles bedenken muss, bevor er mit seinem Team in die neuen Praxisräume ziehen kann.

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Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 2

Der Arzt als Bauherr

Aus Alt mach Neu – dachte sich Dr. Mach, als er die Untersuchungsräume seines Praxisvorgängers sah. Er wünscht sich eine moderne Praxis, die seiner persönlichen Arbeitsphilosophie entspricht.

Dr. Mach muss daher die alten Praxisräume komplett umbauen - und deshalb für kurze Zeit seinen Rezeptblock gegen Baupläne eintauschen.

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Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 3

Endlich Praxiseröffnung!

Nach all dem Planen, Hoffen und Organisieren ist es endlich soweit: Dr. Alexander Mach eröffnet seine eigene Praxis.

Los geht es natürlich mit einem Fest. Doch auch der folgende Alltag birgt für das Praxisteam zunächst noch viel Neues.

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Perspektiven und Karriere

Ohne Stolperfallen in die Niederlassung

Medizinstudenten sind heiß umworben. Bei der Wahl ihres späteren Beruffeldes können sie beispielsweise als Angestellte in Krankenhäusern und in der Forschung arbeiten. Aber: Sie können auch in die Niederlassung gehen.
Damit der Weg in die eigene Praxis ohne Stolperfallen verläuft, gibt es speziell ausgebildete Niederlassungsberater. Auf dem Kongress Perspektiven und Karriere, den das Deutsche Ärzteblatt in Berlin veranstaltet hat, standen sie dem Medizinernachwuchs Rede und Antwort.

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Beruf und Familie

Zwischen Praxis und Privatleben

Sprechstunden, Schulstunden und Sportstunden: Ohne einen ausgetüftelten Zeitplan lassen sich Praxis und Familie kaum in 24 Stunden packen.

Der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Köhler, erklärt, ob sich die Situation mit dem Versorgungsstrukturgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft tritt, ändert und ob Beruf und Familie dann leichter zu vereinbaren sind.

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Arzt auf dem Land

Von der Kita bis zur Praxis: Das macht die Arbeit auf dem Land schmackhaft

Für viele undenkbar: Ein Leben als Arzt auf dem Land. Aber warum eigentlich?

Dr. Fuchs bereut es nicht, sich auf dem sächsischen Land niedergelassen zu haben. Denn sie hat von allen Seiten Unterstützung erfahren. Viele Gemeinden und Kassenärztliche Vereinigungen helfen Ärzten, die auf dem Land arbeiten. So auch die sächsischen Gemeinden. Dr. Fuchs hat davon profitieren können, genauso wie zwei Ärztinnen in Weiterbildung in der Klinik.

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Elternzeit für Niedergelassene

Tausche Stethoskop gegen Schnuller

Medizinstudierende geben bei ihrer Berufswahl nicht selten der Festanstellung im Krankenhaus den Vorzug. Der Grund: Sie glauben, die Niederlassung mit eigener Praxis lasse kein erfülltes Familienleben zu. Inzwischen hat sich aber einiges getan: Etliche KVen bieten hilfreiche Elternzeitregelungen an. Und weitere Erleichterungen sind auch schon in Arbeit.

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Praxis und Familie

Hausärztin und fünffache Mutter: Wie geht das?

Eine Großfamilie mit fünf Kindern und beide Eltern niedergelassene Ärzte? Ob und wie dieser Spagat im Alltag funktioniert, wissen die Betroffenen am besten. Für KV-on berichten Hausärztin Bettina Wurl und drei ihrer Kinder, wie vereinbar der Arztberuf mit der Familie ist.

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Wiedereinstiegskurse

Zurück in die Praxis. Ein Schnellkurs zum Wiedereinstieg für Niedergelassene – eine tolle Sache.

Die Teilnehmer haben viel davon, sagt Dr. Gisela Albrecht, Geschäftsführerin der Kaiserin Friedrich-Stiftung.

Die Stiftung kümmert sich um die ärztliche Fort- und Weiterbildung. Und sie bietet auch niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten Kurse an, wenn diese nach einer längeren Pause wieder in ihrem Beruf arbeiten möchten.

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Herausforderung Praxis

Wieviel Vernetzung braucht der Arzt?

Muss ein niedergelassener Arzt heute auf allen Ebenen venetzt sein, um existieren zu können? Kann gute Versorgung heute noch ohne Kooperation stattfinden?

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Perspektiven für medizinischen Nachwuchs

Niederlassung als Karriereschritt

Zum fünften Mal hat das Deutsche Ärzteblatt zum bundesweiten Nachwuchskongress „Perspektiven und Karriere“ eingeladen. Mit von der Partie: die KBV und die KVen.

Sie wollen den Medizinstudierenden sowie jungen Ärztinnen und Ärzten den Weg in die eigene Praxis ebnen – und die Angst vor der Niederlassung nehmen. Das ist schon lange ein Anliegen des KBV-Vorstandsvorsitzenden, Dr. Andreas Köhler. Er geht der Frage nach, was zu tun ist, damit junge Mediziner beispielsweise auch in der ambulanten Versorgung auf dem Land arbeiten wollen. Denn das Berufsmonitoring der Uni Trier und der KBV hat ergeben: Gerade einmal 16% der Studierenden können sich vorstellen, auf dem Land tätig zu werden. Besonders schlecht schneiden bei ihnen Gemeinden ab, die weniger als 5 000 Einwohner zählen.